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Weine

Yvorne – Collection Chandra Kurt by Bolle

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Degutstationsnotizen

 

Dieser filigrane und farbenfrohe Yvorne leuchtet mit blassem Gelb und offenbart die blumige Seite des Chasselas. In der Nase expressiv mit einer schönen, lebendigen Frische. Noten von Limetten, weissen Blüten und etwas Honig sind zu entdecken. Wunderbar ausgewogen und mit angenehmer Fülle im Abgang.

Dieser Yvorne passt ausgezeichnet zu Apéro, Süsswasserfisch, Sushi, Käsegerichte, vegetarische Küche und Geflügel.

 

Servieren bei 8–10°C

Auszeichnungen Yvorne AOC 2011

 

Sélection des Vins Vaudois – juin 2013:

Médailles d'argent


Sélection des Vins Vaudois – juin 2014:

Médailles d'argent


Mondial du Chasselas, Aigle – juillet 2013:

Lauréat et Médaille d'or


Grand Prix du Vin Suisse à Sierre – août 2013: Médailles d'or

Auszeichnung Yvorne AOC 2013

 

Concours International Expovina Zürich – Juli 2014: Diplômes d'argent

Yvorne
Chablais, Vaud
Der charismatische Chasselas

 

  • Alter der Reben: 20 Jahre (Durchschnitt)

    Terroir: Die Reben befinden sich an steilen, terrassierten Weinbergen. Die Erde ist locker und fein mit kiesigem Boden.

    Pflanzendichte: 10’500 Stöcke / ha

    Ernte: 70 hl / ha

    Kultiviereung: Integrierte Produktion (IP)
  • Vinifikation: Leichtes Quetschen der Trauben, Pressung und Entschleimung. Alkoholische Gährung mit Reinzuchthefen und kontrollierter Temperatur. Malolaktische Gärung auf natürlicher Hefe. Anschliessend 10 monatiger Ausbau im Holzfass auf der Feinhefe. Sanfte Filtration vor der Abfüllung.

  • Grafiken von Paul Boesch

     

    Die Illustrationen der Weinkollektion stammen vom Werk «La Grande Année Vigneronne» von Paul Boesch, dass 1935 von Verseaux, Roth & Sauter Centre d’impression SA in Denges herausgegeben worden ist. Es handelt sich dabei um 12 Holzschnitte, die die Arbeiten und das Leben während eines Jahres in den Waadtländer Rebbergen illustrieren.

    Paul Boesch wurde am 4. Juni 1889 in Freiburg geboren. Er wuchs in Lausanne und Basel auf. Während den letzten zwei Jahren seiner Gymnasialzeit wohnte er in Riehen BS in der Familie des Glasmalers Emil Gerster. Hier kam er in Berührung mit der Heraldik.
    Als junger Offizier wurde Paul Boesch 1916 von Generalstabschef Theophil Sprecher von Bernegg nach Bern berufen und mit besonderen künstlerischen Aufgaben betraut (Karten und Illustrationen zur «Schweizer Kriegsgeschichte», Modell des Stahlhelms der Schweizerarmee und vieles mehr).

  •  

     

    Im Verlaufe der Jahre entstanden neben Glasscheibenentwürfen und heraldischen Zeichnungen und Holzschnitten auch freie grafische Blätter, Buchillustrationen, Gelegenheitsgrafik, Plakate, Ex Libris, Weinetiketten und Briefmarkenentwürfe – fast ausschliesslich in der Technik des Holzstiches oder Holzschnittes. Beachtung fand sein Wandbild im Höhenweg an der Landesausstellung 1939 in Zürich.
    Grösste Popularität erlangte Paul Boesch wohl mit der Ausstattung des Pestalozzi-Schülerkalenders, dessen Erscheinungsbild er über Jahrzehnte prägte. In Zusammenarbeit mit dem langjährigen Herausgeber des Pestalozzi-Kalenders, Dr. Bruno Kaiser, erschien 1940 das Buch «10000 Jahre Schaffen und Forschen».
    Ab 1916 – bis zu seinem Tode am 18. Juni 1969 – war Bern Wohnort und Wahlheimat von Paul Boesch. 1968 wurde ihm und seiner Ehefrau von der Burgergemeinde Bern das Bürgerrecht geschenkt.

Chasselas

Chasselas – Von Féchy bis Dezaley
Das Buch zum Wein

Chasselas – De Féchy au Dézaley

Le livre de la Collection

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